DAS ERSTE ERASMUS+ MultiGen TREFFEN



Trotz Corona ist es dem „Erasmus+“-Team gelungen, sich endlich mit den Austausch-Schüler*innen zu treffen. Der
erste Nachmittag wurde zum Kennlerntag für uns und das Projekt zum Multigenerationswohnen. In der letzten Woche
im März kamen die Partnerschulen aus Spanien und Ungarn unsere Schule besuchen. Wir lachten, arbeiteten und
speisten zusammen. Die Stimmung war super und Harmonie stets vorhanden. Nach den technischen Vorbereitungen
aßen wir am Ankunftstag zusammen im Restaurant Finkenkrug. Trotz anfänglicher Verständnisprobleme lief es mit
der Zeit immer runder.



DER ERSTE PRODUKTIVE ARBEITSTAG
Am zweiten Tag des MultiGen-Projekttreffens wurden Schüler*innen und Lehrer*innen mit der direkten Arbeit
konfrontiert. Aber das war natürlich kein Problem für das „Erasmus+“-Team. Wie ein eingespieltes Team arbeiteten
Schüler*innen und Lehrer*innen an getrennten Themen miteinander. Wir, die Schüler*innen, beschäftigten uns mit
einer Art Protokoll, welches wir für eTwinning (unsere offizielle Homepage) angelegt haben. Währenddessen
brodelten die Köpfe unserer Lehrer*innen. Am Ende des Tages fuhren wir mit den Austauschschüler*innen nach
Düsseldorf. Dort hatten wir eine lustige Zeit.



DER (ZU)- SCHNELLE ABSCHIED
Nun war es schon Freitag und die letzten Arbeitsschritte zur Vorbereitung unseres eigentlichen Projektes wurden
getätigt. Wir beschäftigten uns mit der Ausarbeitung der eTwinning-Seite. Wir sind traurig, dass die drei Tage schon
vorbei sind und wir den Austauschschüler*innen schon Tschüss sagen müssen. Aber umso mehr freuen wir uns
auf das Wiedersehen im Mai in Ungarn (wenn Corona es zulässt ☺).














 

 

 










 


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