ERASMUS + PROJEKT. Die aufregende Reise nach Győr.



Am Sonntag Nachmittag hat sich das Erasmus + Team am Düsseldorf Flughafen getroffen. Mit voller Vorfreude sind
wir ins Flugzeug gestiegen und nach einem entspannten Flug in Wien gelandet. Von da aus ging es weiter mit dem
Bus nach Győr. Die Fahrt war lustig, und der Abend nach dem einchecken in dem Hotel noch lustiger. Die Harmonie
stimmt. Am Montag morgen ging es dann das erste Mal die anderen kennenlernen. Wir wurden in internationale
Arbeitsgruppen eingeteilt und haben nach den ersten Teamwork Aufgaben eine Stadt Tour bekommen. Györ ist eine
facettenreiche Stadt. Die Tour hat uns viele schöne Ecken von der Stadt gezeigt und die ersten ungarischen
Spezialitäten probieren lassen.




Am Dienstag morgen hat das Erasmus Team die ersten Fortschritte in den Arbeitsaufgaben zum Thema
„MultiGenerational living“ gemacht. Allerdings hat diese nicht lange angedauert, denn um die frühen Mittagsstunden
ging es in einen abgelegenen Stadtteil von Győr. Die Busfahrt dorthin, war schon eine wilde Attraktion.
Auf der sogenannten „Insel“ begegnete uns ein kleines Familienunternehmen, welches sich mit Blaudruckverfahren
über Generationen beschäftigt und dieses perfektioniert hat. Von diesem langwierigen Prozess stammt der Spruch
„Blau machen“. Nach einer kleinen Tour durch die Werkstatt durften wir unsere eigenen Taschen bedrucken.
Es gab viele schöne Motive. Die meisten Taschen wurden sogar ganz schön ;)




Am Mittwoch morgen wollte das Erasmus Team ganz entspannt mit dem Stadtbus zum Treffpunkt fahren, um mit
einem Reisebus nach Budapest, in die schöne Hauptstadt aufzubrechen. Aber eine Tasche eines Teammitgliedes wurde
im Stadtbus vergessen. Somit begann eine Reihe von „Nervenzusammenbrüchen“. Die Tasche wurde schließlich im
Fundbüro abgegeben, die Reise konnte beginnen. In Budapest verspätet angekommen, unternahmen wir eine
atemberaubende Bootstour auf der Donau, wir verbrachten eine gemütliche Mittagspause in der brennenden Sonne
und erkundeten in einer Virtual Reality Tour die Geschichte der „Madjaren“. Mit vielen Verspätungen den ganzen
Tag über und genervten Tour Guides während der VR Tour, schliefen wir friedlich auf der Heimreise. Budapest ist
auf jeden Fall einen Besuch wert, aber bitte verliert nicht Eure Tasche ;)




Am Donnerstag haben die Gehirne des Erasmus + Teams wieder gebrodelt. Wir beendeten, verbesserten und
überarbeiteten unsere Projektaufgaben. Nach einer erfolgreichen Arbeitsphase, ging es am Nachmittag auf eine kurze
Reise. Das Erasmus + Team begab sich auf den Weg nach Pannonhalma. Dort besichtigten wir das Kloster, und das
Benediktiner Gymnasium, welches außerhalb des Dorfes, auf einem Hügel steht. Wir bekamen verschiedene Einblicke
in die wunderschöne Architektur. Am späten Nachmittag, trafen wir uns mit den Erasmus Partnern, um den Abschied
der Projektwoche zu feiern. Wir konnten auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und tolle Ergebnisse anstoßen.




Der Freitag ist gekommen. Wir sollten unsere Präsentationen, die wir die Woche über ausgearbeitet haben,
vorstellen. Wir waren mächtig wegen der Präsentation in der Projektsprache Englisch, aufgeregt. Dennoch haben wir
sie „gerockt“. Nach ganz vielen Abschieds-Gruppenfotos sind wir zum Strand an der Donau gegangen, um dort
unseren Erfolg zu feiern. Am Samstagmorgen um 4 Uhr soll uns der Transferbus abholen, um uns nach Wien zum
Flughafen zu bringen. Der Abschied von einander fällt schwer, wir hatten eine großartige Woche zusammen.









 


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